Soziales

Kinder mit seltenen Krankheiten brauchen Ihre Hilfe.

Autor: Erich Ed. Müller

Usters Engagement für Menschen mit Beeinträchtigungen reicht weit ins Land. In kaum einer anderen Schweizer Stadt gibt es eine so hohe Aktivität für solche Menschen. Und die Politik von Uster hat sich programmatisch der Inklusion verschrieben.

Vieles, was an Aktivitäten für behinderte oder kranke Menschen geschieht, ist von privater Basis getragen. Neben allen bekannten Institutionen ragt eine besonders hervor. Es ist der „Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten“, von der Ustermer Unternehmerin Manuela Stier 2014 gegründet. Rind 350000 Kinder leiden laut BAG an sogenannten seltenen Krankheiten, von denen zahlreiche leider mit dem Tod enden. Der Förderverein kümmert sich um die finanzielle Unterstützung der Betroffenen und ihrem Umfeld, wie etwa Eltern, Grosseltern usw. Der Förderverein hilft dort, wo Krankenkassen und IV die Kosten nicht übernehmen, zum Beispiel für alternative Therapien oder für Hilfsmittel, die die Mobilität fördern, aber auch um den betreuenden Eltern Auszeiten zu ermöglichen.
Von welch hoher Qualität die Aktivitäten des Fördervereins sind, zeigt sich unter anderem auch in der hochrangigen Besetzung der Organisation. So ist kein geringerer Präsident, als der bekannte Herzchirurg Thierry Carrel.

Mit Ihrer Spende leisten Sie einen aktiven Beitrag an die Tätigkeiten des „Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten“!

Hören Sie die Sendung „Begegnung“ am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 16.00 Uhr auf Kanal8610. Elisabeth Müller im Gesprächj mit Manuela Stier, Geschäftsführerin und Initiantin des „Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten“!

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