Indie-Rock mit «What Josephine saw»

(Mitg.) Indie-Rock mit der Zürcher Band «What Josephine Saw» am Donnerstag, 14. Februar um 20 Uhr im Musikcontainer Uster. Einmal mehr zeigt die Musikschule Uster Greifensee in ihrer Konzertreihe einen aussergewöhnlichen Leckerbissen.

Indie-Rock isn’t dead! Das beweist die Zürcher Band «What Josephine Saw» mit konstantem, piekfeinem Output aus eben diesem Genre, das für manche vielleicht schon etwas in Vergessenheit geraten ist. Ihr neues Album titelt «Noise and Lovesongs» und ist bereits die dritte Scheibe des 2012 gegründeten Quartetts.

Nachdem sie ihre ersten zwei Alben in Zusammenarbeit mit dem irischen Produzenten David Odlum (The Frames, Glen Hansard, dEUS) und der Schweizer Popgrösse James Gruntz im Studio Black Box in Frankreich aufgenommen haben, entstand ihr neues Album in dunstigen Schreibnächten und wilden Studiosessions in weniger als sechs Monaten in Eigenregie. «Noise and Lovesongs» verarbeitet Einflüsse aus Indie-Pop, Garage und Post-Punk zu einer Melange, die an Bands wie The National, The War On Drugs oder DIIV erinnert.

Dimitri Käch, E-Gitarre, Gesang

Max Kämmerling, E-Gitarre, Gesang

Giuliano Sulzberger, E-Bass

Jannik Till, Schlagzeug, Gesang



Kategorien:Kultur

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